Besuch aus Frankreich

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BKWB Kfz-Mechatroniker heißen ihre französischen Kollegen in Wuppertal willkommen.

Bürgermeisterin Maria Schürmann empfing die Delegation aus Malakoff, einem Pariser Vorort, im Rathaus. Hier betonte sie, wie wichtig der Austausch und das Kennenlernen verschiedener Kulturen sei. In diesem Zusammenhang erinnerte die Bürgermeisterin auch daran, dass Wuppertal bereits seit 1960 eine Städtepartnerschaft mit St. Etienne verbinde. „Die Stadt Wuppertal freut sich darüber, dass junge Menschen aus Frankreich zu uns kommen, um die Stadt und ihre Menschen kennenzulernen. Wir danken daher allen Teilnehmern und Organisatoren, die mit viel Kraft und Engagement einen solchen Austausch erst ermöglichen”, so die Bürgermeisterin. Die franzöische Delgation wurde von ihrem Lehrer Bruno Dolzy angeführt, der die jungen Kfz-Mechatroniker bereits zum zweiten Mal nach Wuppertal begleitet. „Sie lernen hier soviel über das Land und erhalten Einblick in andere Arbeitsweisen und Herangehensweisen. Vor allem lernen sie aber etwas über sich selbst, sie wachsen daran, sich zuzutrauen in einem anderen Land, einem anderen Betrieb zu arbeiten ”, freut sich Dolzy. BKWB Kfz-Abteilungsleiter Johannes Ulke stimmt Bruno Dolzy zu: „Auch unsere Schüler lernen beim Gegenbesuch viel in den französischen Betrieben und über sich selbst." Dass das auch die Auszubildenen so sehen, merkt man, als sie sich stolz in das Goldene Buch der Stadt Wuppertal eintragen. Schulleiter Matthias Flötotto gewinnt dem wichtigen Auszubildenenaustausch noch einen zusätzlichen Aspekt ab: „Es ist wichtig, dass sich junge Menschen aus verschiedenen Ländern begegnen. Wenn dann aus Begegnungen Freundschaften werden können, dann hat sich alle Mühe gelohnt.”